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Öl Ölpreise geben nach

Auf die Stimmungsdaten aus China reagierte der Ölmarkt mit Enttäuschung. Zum Start in den Handelstag sind die Preise am Morgen wieder gesunken.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete am Morgen 53,15 US-Dollar. Das waren 65 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 50 Cent auf 44,91 Dollar. Zuletzt hatte der Ölmarkt keine klare Richtung gezeigt und es war immer wieder zu Preisschwankungen gekommen. Für Verunsicherung sorgten politische Krisen und die sich abkühlende Weltkonjunktur.

Vor allem aus China gab es mehrfach Hinweise auf ein Abflauen der Wirtschaft. Das würde für eine schwächere Nachfrage nach Öl sprechen.

Am frühen Morgen hatten Stimmungsdaten aus kleinen und mittelgroßen Industrieunternehmen in China enttäuscht. Der vom Wirtschaftsmagazin Caixin erhobene Stimmungsindex fiel im Dezember erstmals seit Mai 2017 unter die Schwelle von 50 Punkten. Werte unterhalb dieser Marke deuten auf einen Rückgang der Produktion in der Industrie der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hin.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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