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Öl Ölpreise geben nach

Die Corona-Pandemie belastet den Rohölmarkt nach wie vor. Die US-Notenbank und der Ölverbund „Opec+“ äußern sich weiter verhalten.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel nachgegeben. Am Markt wurde auf verhaltene Aussagen der US-Notenbank Fed und des Ölverbunds „Opec+“ verwiesen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 45,02 US-Dollar. Das waren 35 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 40 Cent auf 42,71 Dollar.

Die Corona-Pandemie sorgt nach wie vor für erhebliche Belastungen am Rohölmarkt. Am Mittwochabend äußerte sich die US-Notenbank abermals sehr verhalten zur konjunkturellen Entwicklung in den Vereinigten Staaten. Diese hänge in hohem Maße von der Bekämpfung der Coronakrise ab, heißt es im Protokoll zur jüngsten Zinssitzung.

Auch der Ölverbund „Opec+“, bestehend aus dem Ölkartell Opec und verbündeten Nationen wie Russland, gab sich eher pessimistisch. Das Expertenkomitee JMMC warnte, dass sich die Ölnachfrage langsamer von der Coronakrise erholt habe als erwartet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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