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Öl Ölpreise geben Vortagsgewinne teilweise ab

Am Mittwochmorgen ließen leichte Gewinnmitnahmen die Ölpreise wieder sinken. Am Vortag hatten die Preise den höchsten Stand seit etwa vier Monaten markiert.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel einen kleinen Teil ihrer deutlichen Aufschläge vom Vortag abgegeben. Am Markt war die Rede von leichten Gewinnmitnahmen.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,98 US-Dollar. Das waren 34 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 39 Cent auf 41,53 Dollar.

Am Dienstag hatten die Ölpreise den höchsten Stand seit etwa vier Monaten markiert. Marktbeobachter nannten mehrere Gründe dafür, darunter die allgemein gute Stimmung an den Finanzmärkten. Diese wurde ausgelöst durch die Einigung der EU-Staats- und Regierungschefs auf ein riesiges Finanzpaket.

Unterstützung erhielten die Ölpreise auch vom amerikanischen Dollar, der zuletzt spürbar nachgab. Da Erdöl international in der US-Währung gehandelt wird, profitieren Interessenten außerhalb des Dollarraums von einem sinkenden Wechselkurs. Sie müssen dann in ihrer Währung gerechnet weniger für Rohöl bezahlen. Das belebt die Nachfrage.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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