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Öl Ölpreise geben weiter nach

Am Ölmarkt rückt die Sorge vor neuen Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China stärker in den Fokus. Grund dafür sind Aussagen von Donald Trump.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind auch am Dienstag gesunken. Vor allem mit der Notierung für Rohöl aus den USA ging es am Morgen kräftig nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 41,91 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel hingegen deutlich stärker um 81 Cent auf 38,96 Dollar.

Am Ölmarkt sind die Sorge vor neuen Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China wieder stärker in den Fokus gerückt. Auslöser waren Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump. Demnach sollen die wirtschaftlichen Beziehungen der USA zu China eingedämmt werden. Ein Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt hatte die weltweite Konjunktur in der Zeit vor der Coronakrise gebremst und die Nachfrage nach Rohöl sinken lassen.

Trump hatte nicht deutlich gemacht, wann er die härtere Gangart im Verhältnis zu China umsetzen will. Am Ölmarkt wurden die Aussagen als eine politische Agenda für eine mögliche zweite Amtszeit des amerikanischen Präsidenten interpretiert.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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