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Öl Ölpreise geben weiter nach – Ungewissheit zu Handelsstreit

Am Morgen kostet ein Barrel Brent 28 Cent weniger als am Dienstag. Trump hat am Dienstag keine entscheidenden Hinweise zum Handelsstreit gegeben.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel weiter gefallen. Nach wie vor herrscht große Ungewissheit über den Fortgang des Handelsstreits zwischen den USA und China. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,78 US-Dollar. Das waren 28 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 24 Cent auf 56,56 Dollar.

US-Präsident Donald Trump gab am Dienstagabend keine entscheidenden Hinweise, wie es im Handelsstreit zwischen den USA und China weitergeht. In einer mit Spannung erwarteten Rede blieb Trump vage. Ein Handelsabkommen sei möglich, China wolle eine Einigung - es seien aber auch durchaus noch höhere Strafzölle denkbar, drohte Trump.

Der Handelsstreit zwischen den beiden größten Wirtschaftsnationen der Welt beschäftigt die Finanzmärkte seit geraumer Zeit. Der Disput gilt als eine der größten Risiken für die globale Wirtschaft. Auch die Rohölnachfrage wäre von einer weiteren Eskalation negativ betroffen, was sich in weiter fallenden Rohölpreisen niederschlagen dürfte.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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