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Öl Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise knüpfen an die Verluste vom Vortag an. Der Rohstoff wird weiter durch russische Äußerungen in der Debatte um Förderkürzungen belastet.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel an ihre Abschläge vom Vortag angeknüpft. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,29 US-Dollar. Das waren 28 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 33 Cent auf 55,48 Dollar.

Belastet werden die Ölpreise seit Wochenbeginn durch Äußerungen aus Russland. Vizeenergieminister Pavel Sorokin hatte sich am Montag verhalten zu der Möglichkeit weiterer Förderkürzungen durch den Erdölverbund Opec+ geäußert. Einige Experten halten eine solche Maßnahme noch in diesem Jahr für unumgänglich. Ein Grund sind die trüben Aussichten für die Erdölnachfrage angesichts einer sich abschwächenden Weltwirtschaft. Hinzu kommt ein steigendes Rohölangebot aus den USA.

Mehr: Bund macht Millionen-Gewinne mit Notverkauf von Ölreserven.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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