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Öl Ölpreise kaum verändert

Die Ölpreise konnten ihre starken Gewinne vom Freitag insgesamt halten. Die Entwicklungen im wichtigen Förderland Venezuela bleiben ein bestimmendes Thema am Ölmarkt.

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Am Mittwoch werden die USA die Zahle zu ihren Ölreserven vorlegen. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben sich am Montag nur wenig bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,76 US-Dollar. Das war ein Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel dagegen geringfügig um fünf Cent auf 55,21 Dollar.

Damit konnten die Ölpreise ihre starken Gewinne vom Freitag insgesamt halten. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern stützten jüngste Daten zur Entwicklung der Förderanlagen in den USA. Am Freitagabend hatte die Ausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der aktiven Bohrlöcher in den USA deutlich gesunken ist. Demnach waren in der vergangenen Woche 847 Bohrlöcher in Betrieb und damit 15 weniger als in der Woche zuvor.

Außerdem bleibt die Entwicklung im wichtigen Förderland Venezuela ein bestimmendes Thema am Ölmarkt. Mehrere EU-Staaten, darunter Deutschland, hatten den umstrittenen venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro ultimativ aufgefordert, bis Sonntag eine vorgezogene Präsidentenwahl anzusetzen. Nach Ablauf der Frist wird im Laufe Tages eine Erklärung der beteiligten EU-Mitgliedsländer erwartet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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