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Öl Ölpreise legen etwas zu

Nachdem am gestrigen Dienstag die Sorge vor neuen Sanktionen gegen den Iran die Ölpreise steigen ließ, haben sich die Preise am Mittwoch nur wenig bewegt.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt/Main Die Ölpreise haben sich am Mittwoch vor neuen Daten zu den US-Ölreserven nur wenig bewegt. Am Morgen ging es mit den Notierungen leicht nach oben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete zuletzt 67,51 US-Dollar. Das waren neun Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um acht Cent auf 63,62 Dollar.

Am Vortag hatte unter anderem die Sorge vor neuen Sanktionen gegen das wichtige Förderland und Opec-Mitglied Iran für einen kräftigen Preisschub gesorgt. Im weiteren Handelsverlauf dürfte die Entwicklung der Fördermenge in den USA wieder stärker in den Fokus rücken.

Bereits am Vorabend wurde bekannt, das der Interessenverband American Petroleum Institute (API) von einem Rückgang der US-Ölreserven in der vergangenen Woche um 2,74 Millionen Barrel ausgeht. Dies habe die Ölpreise zuletzt ebenfalls gestützt, hieß es von Marktbeobachtern. Am Nachmittag stehen die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung auf dem Programm, die für neue Impulse am Ölmarkt sorgen könnten. Hier wird ein Anstieg der Ölreserven um etwa 2,5 Millionen Barrel erwartet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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