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Öl Ölpreise legen leicht zu

Die Sorge vor einem eskalierenden Handelsstreit hält die Ölpreise auf einem hohen Niveau. Daten zu US-Bohrlöchern bremsen den Kurs allerdings etwas.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt/Singapur Die Ölpreise sind am Montag leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete zuletzt 77,42 US-Dollar und damit 31 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August stieg um 33 Cent auf 74,13 Dollar.

Nach wie vor werden die Ölpreise durch die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Handelsstreits zwischen China und den USA gestützt. Ende vergangener Woche hatten die beiden größten Volkswirtschaften der Welt neue Strafzölle auf Waren des jeweils anderen Landes verhängt und damit die Furcht vor einem Abflauen der Weltwirtschaft verstärkt.

Gebremst werden die Ölpreise allerdings durch jüngste Daten zur Entwicklung der aktiven Bohrlöcher in den USA. Am Freitagabend hatte die amerikanische Ölausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der Bohrlöcher in der vergangenen Woche um 5 auf 863 gestiegen war. Es war der erste Anstieg nach zwei Rückgängen in Folge.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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