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Öl Ölpreise legen leicht zu

Die Aufmerksamkeit der Ölinvestoren richtet sich auf ein Opec-Treffen am Mittwoch. Dort soll die Einhaltung von Produktionsabsprachen überprüft werden.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Aufschlägen in die neue Woche gestartet. Starke Impulse gab es zunächst allerdings nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 45,14 US-Dollar. Das waren 34 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 39 Cent auf 42,40 Dollar.

In dieser Woche richtet sich die Aufmerksamkeit der Ölinvestoren auf ein Treffen des Erdölkartells Opec. Am Mittwoch kommen Fachleute der Organisation in einem wichtigen Gremium zusammen, um die Einhaltung von Produktionsabsprachen zu überprüfen.

In der Coronakrise hat die Opec ihre Förderung zusammen mit anderen großen Rohölnationen wegen des krisenbedingten Nachfrageeinbruchs stark eingeschränkt. Anfang August wurde ein Teil dieser Beschränkungen in der Hoffnung auf eine konjunkturelle Belebung aufgehoben. Bisher hat der Ölmarkt diese Lockerung gut verkraftet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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