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Öl Ölpreise legen nach iranischem Raketenangriff zeitweise stark zu

Die Ölpreise geben ihre Gewinne nach dem iranischen Raketenangriff zum Großteil wieder ab. US-Präsident Donald Trump will sich im Laufe des Tages äußern.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch nach einem iranischen Raketenangriff auf US-Stützpunkte im Irak gestiegen. Die Notierungen erreichten zeitweise neue mehrmonatige Höchststände. Am Ölmarkt setzte jedoch am frühen Morgen eine Gegenbewegung ein und der Preisanstieg hielten sich am Morgen in Grenzen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 69,17 US-Dollar. Das sind 90 Cent mehr als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI stieg um 62 Cent auf 63,32 Dollar.

Der vom Iran in der Nacht zum Mittwoch als Vergeltung für die Tötung gestartete Angriff auf amerikanisch genutzten Militärstützpunkte im Irak hatten zunächst einen neuen Höhenflug der Ölpreise ausgelöst. Im Handelsverlauf mussten die Ölpreise einen großen Teil der Gewinne aus der vergangenen Nacht wieder abgeben.

Laut einem Medienbericht waren die im Irak stationierten US-Soldaten vor dem iranischen Raketenangriff gewarnt worden. US-Präsident Donald Trump kündigte an, sich im Laufe des Tages äußern zu wollen. „Alles ist gut“, schrieb er auf Twitter. Derzeit würden mögliche Opfer und Schäden bewertet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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