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Öl Ölpreise legen weiter zu – Hilfen der Notenbanken geben Auftrieb

Nach den Preissprüngen der Vortage steigen die Preise am Ölmarkt weiter. Ankündigungen der Fed und der EZB lassen die Händler auf eine höhere Nachfrage hoffen.

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Nach dem Ölpreis-Schock der vergangenen Wochen erholen sich die Preise weiter. Quelle: Reuters

Die Ölpreise haben ihre Erholung am Freitag fortgesetzt. Die Notierungen legten nach dem deutlichen Anstieg der Preise am Vortag weiter zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 27,00 US-Dollar. Das waren 52 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) erhöhte sich um 53 Cent auf 19,37 Dollar.

Vor dem Hintergrund der massiven Unterstützung der Notenbanken und Staaten rund um den Globus im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise hatte sich die Stimmung am Ölmarkt jüngst deutlich aufgehellt. Zuletzt erweiterten etwa die US-Notenbank Fed und die Europäische Zentralbank ihre Kreditprogramme.

Am Wochenanfang hatten die Ölpreise noch deutlich unter Druck gestanden. Die Sorge vor einer im Zuge der Coronakrise wegbrechenden Nachfrage bei einem viel zu hohen Angebot war bestimmend. Auch die Lagerkapazitäten galten als Engpassfaktor.

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