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Öl Ölpreise legen weiter zu – US-Reserven fallen

Die Preisaufschläge werden vor allem mit soliden Konjunkturdaten aus den USA erklärt. Am Mittwoch erscheinen die wöchentlichen Daten des US-Energieministeriums.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Mittwoch ihre Vortagesgewinne ausgebaut. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 46,01 Dollar. Das waren 43 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg in ähnlichem Ausmaß auf 43,19 Dollar.

Am Markt wurden die Preisaufschläge vor allem mit soliden Konjunkturdaten aus den USA erklärt. Am Dienstag war ein vielbeachtetes Wirtschaftsbarometer auf den höchsten Stand seit etwa zwei Jahren gestiegen. Das spricht für eine tendenzielle Erholung der US-Konjunktur von der Corona-Pandemie, was sich auch in einer etwas stärkeren Nachfrage nach Rohöl und Benzin niederschlagen dürfte.

Auftrieb erhielten die Ölpreise auch durch neue Lagerdaten aus den USA. Das American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend einen weiteren Rückgang der US-Reserven an Erdöl gemeldet. Am Mittwoch erscheinen die wöchentlichen Daten des amerikanischen Energieministeriums.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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