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Öl Ölpreise leicht gestiegen

Die Sorge vor einer neuen Zuspitzung im Nahen Osten lässt die Ölpreise weiter ansteigen. Der Wert für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg auf 70,33 Dollar.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel etwas zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 70,33 US-Dollar. Das waren 21 Cent mehr als am Vorabend. In der Nacht auf Montag hatte der Brent-Preis zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Januar bei 71,05 Dollar erreicht. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg zuletzt um 33 Cent auf 65,88 Dollar.

Seit einigen Tagen gibt die Sorge vor einer neuen Zuspitzung der politischen Lage im ölreichen Nahen Osten den Preisen Auftrieb. Am Markt wird ein schärferes Vorgehen der USA gegen das große Förderland und Opec-Mitglied Iran nicht ausgeschlossen, weil der als gemäßigt geltende Sicherheitsberater H.R. McMaster durch den Hardliner John Bolton ersetzen wurde.

Die Gefahr eines Handelskriegs zwischen den USA und China und die Folgen für die Weltwirtschaft sowie eine weiter steigende US-Ölproduktion konnten dagegen in den vergangenen Tagen nicht auf die Preise drücken.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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