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Öl Ölpreise leicht gesunken

An den Aufwärtstrend der vergangenen Tage können die Ölpreise nicht anknüpfen. Ein Treffen von Opec-Staaten könnte jedoch neue Impulse geben.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt Die Ölpreise haben am Freitag den deutlichen Anstieg der vergangenen Handelstage vorerst gestoppt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni kostete am Morgen 73,61 US-Dollar. Das waren 17 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai fiel um 20 Cent auf 68,09 Dollar.

Auf Wochensicht ist der US-Ölpreis um fast drei Prozent gestiegen. Zuletzt wurden die Notierungen unter anderem durch die jüngste Entwicklung der Lagerbestände in den USA gestützt. Die amerikanischen Ölreserven waren in der vergangenen Woche überraschend gesunken.

Im weiteren Handelsverlauf rückt ein Treffen von Vertretern der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russlands stärker in den Fokus der Anleger am Ölmarkt. Das Treffen soll am Freitag in Dschidda in Saudi-Arabien stattfinden. Derzeit gilt eine Begrenzung der Fördermenge durch wichtige Opec-Staaten gemeinsam mit Russland zur Stützung der Ölpreise.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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