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Öl Ölpreise steigen – Sinkende US-Reserven geben Auftrieb

Marktbeobachter verweisen auf einen starken Rückgang der Ölreserven in den USA. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung erwartet.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen. Marktbeobachter verwiesen auf einen starken Rückgang der Ölreserven in den USA, der für Auftrieb bei den Notierungen sorge. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 41,70 US-Dollar. Das waren 43 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 46 Cent auf 39,73 Dollar.

Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 8,16 Millionen Barrel verzeichnet hat. Die Entwicklung der amerikanischen Ölreserven wird am Markt stark beachtet. Ein Rückgang der Reserven kann ein Hinweis auf eine stärkere Nachfrage oder ein geringeres Angebot sein und gibt den Ölpreisen in der Regel Auftrieb.

Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zur Entwicklung der Lagerbestände erwartet. Sollten sich die API-Angaben bestätigen, wäre dies der stärkste Rückgang der amerikanischen Ölreserven in diesem Jahr.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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