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Öl Ölpreise steigen - US-Reserven im Fokus

Am Nachmittag werden die offiziellen Daten zu der US-Regierung zu den Ölreserven erwartet. Die Ölpreise steigen leicht im Vergleich zum Vortag.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen. Meldungen über einen vergleichsweise starken Rückgang der Ölreserven in den USA haben für Auftrieb gesorgt, hieß es von Marktbeobachtern. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 59,91 US-Dollar. Das waren 40 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 52 Cent auf 55,45 Dollar.

Der Interessenverband American Petroleum Institute (API) hatte in der vergangenen Woche laut Daten vom Vorabend einen Rückgang der amerikanischen Lagerbestände an Rohöl um 11,1 Millionen Barrel verzeichnet. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven erwartet. Analysten gehen hier zwar ebenfalls von einem Rückgang aus, aber nur um knapp drei Millionen Barrel.

Sinkende Lagerbestände stützen in der Regel die Ölpreise, weil sie ein Hinweis auf eine hohe Nachfrage oder ein zu geringes Angebot sein können. Die wöchentlichen Daten zu den US-Ölreserven werden am Markt stark beachtet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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