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Öl Ölpreise verharren auf Vortagsniveau

Die Ölpreise haben in den vergangenen Tagen von der Teileinigung im Handelsstreit profitiert. Jetzt warten Händler auf neue Impulse.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Dienstag zunächst kaum verändert. Händler sprachen von fehlenden Impulsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 65,35 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) lag ebenfalls kaum verändert bei 60,19 Dollar.

Profitiert haben die Ölpreise in den vergangenen Tagen von der Einigung zwischen den USA und China auf ein erstes Abkommen zur Beilegung ihres Handelsstreits. Obwohl die Skepsis groß ist, dass sich die beiden größten Volkswirtschaften der Welt umfänglich einigen können, hat die Teileinigung die Zuversicht am Rohölmarkt erhöht. Angetrieben wurden die Preise zuletzt auch von einer zusätzlichen Förderkürzung durch das Ölkartell Opec..

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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