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Öl Ölpreise weiter im Aufwind - USA und China wohl einig

Die Erdölpreise nähern sich einem drei-Monats-Hoch. Grund sind neue Impulse im Handelsstreit zwischen China und den USA.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Freitag an ihre Aufschläge vom Vortag angeknüpft. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 64,62 US-Dollar. Das waren 42 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) erhöhte sich um 30 Cent auf 59,48 Dollar.

Die Erdölpreise rangieren damit in der Nähe ihrer dreimonatigen Höchststände. Auslöser der jüngsten Gewinne waren Medienberichte, wonach sich die USA und China weitgehend einig sind und ein vorläufiges Handelsabkommen vereinbart haben. Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete, US-Präsident Donald Trump habe die Vereinbarung bereits unterschrieben.

Der Handelsdisput zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt hat die Rohölpreise in den vergangenen Monaten häufig belastet. Grund sind Befürchtungen vor starken weltwirtschaftlichen Auswirkungen, falls der Streit immer weiter eskaliert. Dies würde der konjunkturbedingt ohnehin schwächeren Ölnachfrage einen zusätzlichen Dämpfer versetzen. Positive Nachrichten sorgen daher meist für Zuversicht und steigende Ölpreise.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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