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Öl Ölpreise weitgehend stabil

Nach deutlichen Rückschlägen am Freitag sind die Ölpreise am Montag recht stabil. Der Anstieg der Infektionszahlen in Europa besorgt die Anleger aber.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Montag nach einem deutlichen Rückgang kurz vor dem Wochenende weitgehend stabil gezeigt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 44,30 US-Dollar. Das waren fünf Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um acht Cent auf 42,26 Dollar.

Marktbeobachter verwiesen auf einen Rückgang der Ölförderung an der Südküste der USA. Wegen eines herannahenden Wirbelsturms wurde ein Teil der Förderung auf Ölplattformen im Golf von Mexiko vorübergehend ausgesetzt.

Weiterhin gedrückt werden die Ölpreise durch die jüngste Entwicklung der Coronakrise. Während sich die Zahlen der gemeldeten Neuinfektionen in den USA zuletzt stabilisiert hatte, zeigten sich die Finanzmärkte beunruhigt über einen Anstieg der Infektionen in Europa.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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