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Öl Ölpreise wenig bewegt

Fehlende Impulse am Ölmarkt lassen die Preise für den Rohstoff weiter auf der Stelle treten. Die Preise sind am Freitag kaum verändert.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt, Singapur Die Ölpreise haben sich am Freitag im frühen Handel so gut wie nicht von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 77,70 US-Dollar. Das waren sieben Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg dagegen geringfügig auf 70,27 Dollar.

Händler berichteten von fehlenden Impulsen am Rohölmarkt. Hauptthemen sind nach wie vor der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie der Disput zwischen den Vereinigten Staaten und Iran wegen dessen Atomprogramm. Während die Handelsstreitigkeiten die Ölpreise über Konjunktursorgen belasten, sorgt die Aussicht auf ein sanktionsbedingt geringeres Angebot aus Iran für Preisauftrieb.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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