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Öl Ölpreise wenig verändert

Zwar haben sich die Ölpreise am heutigen Freitag nur wenig bewegt, gingen auf Wochensicht aber abwärts. Grund ist die amerikanische Ölproduktion.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt/Singapur Die Ölpreise haben sich am Freitag nur wenig bewegt. Am Morgen ging es mit den Notierungen leicht nach oben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete am Morgen 65,19 US-Dollar. Das waren sieben Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im April stieg um neun Cent auf 61,28 Dollar.

Auf Wochensicht ging es mit den Ölpreisen abwärts. Seit Montag ist der Preis für US-Öl etwa 1,5 Prozent und der für Brent-Öl rund 1,0 Prozent gesunken. Am Markt wird die hohe Fördermenge in den USA als ein Grund für den Verkaufsdruck genannt. In der vergangenen Woche hatte die Fördermenge in der größten Volkswirtschaft der Welt mit durchschnittlich 10,38 Millionen Barrel pro Tag ein neues Rekordhoch erreicht.

Die Entwicklung der amerikanischen Ölproduktion bleibt ein beherrschendes Thema am Ölmarkt. Am Abend stehen neue Daten zur Anzahl der Bohrlöcher in den USA auf dem Programm, die für neue Impulse am Ölmarkt sorgen könnten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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