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Ölpreis Schwacher Außenhandel Chinas setzt Ölpreise unter Druck

Der chinesische Außenhandel hat im Dezember enttäuscht und damit zusätzliche Konjunkturängste geschürt. Das wirkt sich negativ auf den Ölpreis aus.

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Analysten rechnen mit einem weiteren Rückgang der Bestände. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise sind am Montag mit Verlusten in die neue Handelswoche gegangen. Am Markt wurden neben einem stärkeren US-Dollar schwache Handelszahlen aus China als Grund genannt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 59,73 Dollar. Das waren 75 Cent weniger als am Freitag.

Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 63 Cent auf 50,96 Dollar.

Der chinesische Außenhandel hat im Dezember enttäuscht und damit zusätzliche Konjunkturängste geschürt. Nach Zahlen vom Montag gingen sowohl die Exporte als auch die Importe zurück. Es waren die schwächsten Zahlen seit etwa zwei Jahren. Die Daten sind kein gutes Omen für die ohnehin schwächelnde Weltwirtschaft und die Rohölnachfrage. China als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt gilt als Gradmesser für die globale Konjunktur.

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