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Rettungsfonds Soffin-Pläne geben Commerzbank Auftrieb

Der Bund will kriselnden Instituten unter die Arme greifen und dazu den Bankenrettungsfonds Soffin reaktivieren. Der Commerzbank hilft schon die Aussicht, künftig auch Staatsanleihen in eine Bad Bank auslagern zu können.

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Der Eingang der Commerzbank-Zentrale in Frankfurt. Quelle: Reuters

Frankfurt Die Pläne zur Reaktivierung des deutschen Bankenrettungsfonds Soffin haben die Commerzbank am Mittwoch beflügelt. Die Aktien der von Kapitalproblemen geplagten zweitgrößten deutschen Bank stiegen nach anfänglichen Verlusten um bis zu 7,3 Prozent auf 1,25 Euro und waren damit Spitzenreiter im Dax und im europäischen Branchenindex.

Der entscheidende Punkt des Gesetzentwurfes sei die Tatsache, dass Banken künftig Staatsanleihen in eine Bad Bank unter dem Dach des Soffin auslagern könnten, sagte ein Börsianer. In der ersten Auflage des Soffin von 2008 bis 2010 war das nur für toxische Wertpapiere möglich.

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