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Rohstoffe Ölpreis tritt auf der Stelle

Der jüngste Höhenflug bei den Ölpreisen ist vorerst gestoppt. Am Donnerstag haben sich die Preise kaum bewegt. Mit 60,56 US-Dollar kostet das Barrel der Nordseesorte Brent sieben Cent mehr als am Mittwoch.

Nach der Veröffentlichung neuer Daten zu den US-Ölreserven am Mittwochnachmittag sind die Ölpreise vorerst nicht weiter gestiegen. Quelle: dpa

Frankfurt/SingapurDie Ölpreise haben sich am Donnerstag nur wenig bewegt und damit den jüngsten Höhenflug vorerst gestoppt. Am Morgen kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar 60,56 US-Dollar. Das waren sieben Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Dezember-Lieferung fiel um zwei Cent auf 54,28 Dollar.

Am Mittwoch war der Preis für Brent-Öl noch zeitweise bis auf 61,70 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit Juli 2015. Nach der Veröffentlichung neuer Daten zu den US-Ölreserven am Mittwochnachmittag sind die Ölpreise vorerst nicht weiter gestiegen.

Die Lagerbestände waren in der vergangenen Woche zwar stärker als erwartet gesunken, was für steigende Ölpreise spricht. Allerdings war die Fördermenge an Rohöl in den USA zeitgleich gestiegen.

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