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Rohstoffe Ölpreise bewegen sich kaum

Die Ölpreise waren zuletzt anfällig für Schwankungen. Derzeit rangieren die Erdölpreise unter ihren Anfang Juli erreichten mehrjährigen Höchstständen.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel nur wenig von der Stelle bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 72,14 Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls leicht um fünf Cent auf 70,25 Dollar.

Die Ölpreise sind in den vergangenen Tagen schwankungsanfällig gewesen. Für tendenzielle Belastung sorgen Ängste vor neuen Corona-Beschränkungen angesichts der raschen Ausbreitung der ansteckenderen Delta-Variante. Allerdings lassen sich die Anleger davon nur zeitweise schrecken. Bessert sich die Stimmung an den Finanzmärkten, kommt das auch der riskanten Anlageklasse Rohöl zugute.

Derzeit rangieren die Erdölpreise einige Dollar unter ihren Anfang Juli erreichten mehrjährigen Höchstständen. Im Trend steigen die Preise jedoch seit Herbst vergangenen Jahres. Ausschlaggebend sind die zahlreichen Impfkampagnen in der Welt und die damit verbundene Hoffnung auf konjunkturelle Besserung. Hiervon profitiert auch die Nachfrage nach Rohöl, Benzin und Diesel.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs

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