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Rohstoffe Ölpreise fallen leicht – Russland zu Förderkürzung bereit

Die angespannte Corona-Lage in Europa und den USA belastet die Preise. Amerikanisches Rohöl liegt aber wieder über der Marke von 40 Dollar pro Fass.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel leicht nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 42,33 US-Dollar. Das waren 13 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um elf Cent auf 40,53 Dollar.

Für Belastung sorgt nach wie vor die angespannte Corona-Lage vor allem in Europa und zunehmend auch in den USA. Dies lastet auf den Konjunkturerwartungen und der erwarteten Ölnachfrage.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte daher am Donnerstag erklärt, dass sein Land zu weiteren Förderkürzungen bereit sei. Russland gehört dem Verbund Opec+ an, der seit längerem versucht, mit Förderbegrenzungen die Ölpreise zu stützen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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