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Rohstoffe Ölpreise finden keine klare Richtung

Nach der angekündigten Drosselung der Fördermenge der „Opec+“-Länder haben die Ölpreise keine eindeutige Tendenz. Anleger blicken gespannt auf Libyen.

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Ende vergangener Woche haben die erdölexportierenden Länder der „Opec+“ eine Kürzung der Fördermenge um 1,2 Millionen Barrel pro Tag beschlossen. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben am Montag keine klare Richtung gefunden. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,00 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel hingegen um 12 Cent auf 52,49 Dollar.

Die Ölpreise konnten damit insgesamt ihre Gewinne vom Freitag halten. Die in der „Opec+“ zusammengefassten Förderstaaten des Kartells Opec und andere Ölländer hatten sich Ende der vergangenen Woche zu einer Kürzung der Fördermenge um 1,2 Millionen Barrel pro Tag durchgerungen.

Am Ölmarkt haben die Anleger außerdem die Entwicklung in Libyen im Blick. Bisher konnte ein Förderstopp auf dem größten Ölfeld des Landes die Preise nicht nennenswert bewegen. Marktbeobachter bezifferten den Produktionsausfall auf 315.000 Barrel pro Tag.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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