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Rohstoffe Ölpreise geben etwas nach – Lagerbestände bleiben wichtiges Thema

Fallende Lagerbestände haben den Ölpreisen zuletzt Auftrieb gegeben. Die Entwicklung der Lagerbestände könnten wieder neue Impulse liefern.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch etwas gesunken. Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenreaktion, nachdem die Notierungen am Vorabend nach Daten zu den US-Ölreserven deutlich gestiegen waren.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 76,37 US-Dollar. Das waren zwölf Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 15 Cent auf 75,10 Dollar.

Am Dienstagabend waren die Ölpreise deutlich gestiegen. Zuvor war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der amerikanischen Ölreserven um mehr als vier Millionen Barrel verzeichnet hat. Fallende Lagerbestände geben den Ölpreisen in der Regel Auftrieb.

Im weiteren Handelsverlauf bleibt die Entwicklung der amerikanischen Lagerbestände ein wichtiges Thema am Ölmarkt. Am Mittwochnachmittag stehen die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung auf dem Programm. Die werden am Markt stark beachtet und könnten den Ölpreisen neue Impulse verleihen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs

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