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Rohstoffe Ölpreise geben leicht nach – Opec rechnet aber mit einem Nachfrageschub im zweiten Halbjahr

Nach Abschlägen in der vergangenen Woche notieren die Erdölpreise etwa drei Dollar unter ihren Anfang Juli erreichten mehrjährigen Höchstständen.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise haben zu Wochenbeginn leicht nachgegeben. Starke Impulse gab es zunächst nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Montagmorgen 75,19 US-Dollar. Das waren 36 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 34 Cent auf 74,22 Dollar.

Nach Abschlägen in der vergangenen Woche notieren die Erdölpreise etwa drei Dollar unter ihren Anfang Juli erreichten mehrjährigen Höchstständen. Für Verunsicherung hat zuletzt zum einen ein Streit über die künftige Förderpolitik des mächtigen Ölverbunds Opec plus gesorgt. Zum anderen wurden die Erdölpreise durch die sich rasch ausbreitende Delta-Variante des Coronavirus belastet.

Bis Anfang Juli sind die Ölpreise hingegen über Wochen teils deutlich gestiegen. Die Zuwächse waren Folge größerer Zuversicht an den Märkten angesichts fortschreitender Corona-Impfungen und anziehender Konjunktur. Das Rohölkartell Opec rechnet immer noch mit einem deutlichen Nachfrageschub im zweiten Halbjahr.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs

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