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Rohstoffe Ölpreise geben nach

Weil die US-Ölreserven sind überraschend weiter gestiegen sind, hat der Ölpreis nachgegeben. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Morgen mit 54,09 US-Dollar 27 Cent weniger als am Vortag.

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In der vergangenen Woche waren die US-Ölreserven nach Angaben der Regierung um 1,57 Millionen Barrel auf ein neues Rekordhoch von 535,5 Millionen Barrel gestiegen. Quelle: dpa

Singapur Neue Daten zu den Ölreserven in den USA haben die Ölpreise sinken lassen. Die US-Regierung hatte am Mittwoch überraschend einen Anstieg der Lagerbestände an Rohöl gemeldet, das hätte die Preise am Donnerstag belastet, hieß es von Marktbeobachtern. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am Morgen 54,09 US-Dollar. Das sind 27 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Mai fiel um 28 Cent auf 50,87 Dollar.

In der vergangenen Woche waren die US-Ölreserven nach Angaben der Regierung um 1,57 Millionen Barrel auf ein neues Rekordhoch von 535,5 Millionen Barrel gestiegen. Zuvor hatte das private American Petroleum Institute (API) noch gemeldet, dass die Lagerbestände der USA um 1,83 Millionen Barrel gesunken seien. Bis zur Veröffentlichung der offiziellen Regierungsdaten hatten die Ölpreise noch zugelegt.

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