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Rohstoffe Ölpreise geben nach

Der Anstieg der US-Rohölvorräte belastet die Ölpreise am Mittwoch. Brent und WTI fallen wieder unter ihre einjährigen Höchststände.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Mittwoch etwas von ihren am Vortag erreichten gut einjährigen Höchstständen entfernt. Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 64,65 Dollar. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel auf 61,38 Dollar.

Am Markt wurden die Entwicklung zum einen mit der trüberen Stimmung an den asiatischen Aktienmärkten begründet. Zum anderen wurde auf neue Lagerdaten aus den USA verwiesen. Der Industrieverband American Petroleum Institute (API) meldete am späten Dienstagabend einen Anstieg der landesweiten Ölvorräte. Angesichts der jüngsten Kältewelle in den USA, die erhebliche Probleme im Energiesektor hervorgerufen hatte, wurde eher ein Rückgang erwartet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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