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Rohstoffe Ölpreise geben weiter nach

Noch Ende vergangener Woche hatten die Notierungen für Brent-Öl und US-Öl noch jeweils den höchsten Stand seit Ende 2014 erzielt. Doch nun scheint der jüngste Höhenflug vorerst gestoppt.

Am Morgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 77,59 US-Dollar. Quelle: dpa

Frankfurt/SingapurDie Ölpreise haben am Dienstag an die Verluste vom Wochenauftakt angeknüpft. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete im frühen Handel 68,97 US-Dollar. Das waren 49 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 71 Cent auf 64,85 Dollar.

Nach dem schwachen Wochenauftakt scheint der jüngste Höhenflug der Ölpreise vorerst gestoppt. Ende vergangener Woche hatten die Notierungen für Brent-Öl und US-Öl noch jeweils den höchsten Stand seit Ende 2014 erzielt. Vor allem eine Kursschwäche des US-Dollars hatte die Ölpreise nach oben getrieben.

Zuletzt rückte allerdings die hohe Fördermenge in den USA wieder zunehmend in den Fokus der Anleger. Am Abend werden neue Daten des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) zu den Ölreserven in den USA erwartet, die für neue Impulse am Ölmarkt sorgen könnten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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