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Rohstoffe Ölpreise kaum verändert nach deutlichen Vortagesverlusten

Die Preise für Rohöl stehen beenden die Verlustserie vom Montag. Schwache Konjunkturdaten in China und den USA drücken weiter die Stimmung am Ölmarkt.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Dienstag kaum verändert. Nach kräftigen Kursverlusten vom Wochenauftakt bleiben die Ölpreise damit vorerst auf dem niedrigeren Niveau. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 72,94 US-Dollar. Das waren vier Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls geringfügig um drei Cent auf 71,29 Dollar.

Am Montag hatten enttäuschende Konjunkturdaten aus führenden Volkswirtschaften der Welt die Ölpreise auf Talfahrt geschickt. In den USA und in China waren Indikatoren für die Stimmung der Einkaufsmanager in der Industrie jeweils gesunken. Schwache Konjunkturdaten aus den beiden größten Volkswirtschaften der Welt schüren am Ölmarkt die Sorge vor einer schwächeren Nachfrage nach dem Rohstoff.

Außerdem bleibt die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus nach wie vor eine Belastung für die Ölpreise. Zuletzt wurden Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verstärkt, was unter anderem auch die Mobilität einschränkt. Als Reaktion auf die Maßnahmen hat beispielsweise die australische Fluggesellschaft Qantas 2500 Mitarbeiter vorübergehend freigestellt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs

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