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Rohstoffe Ölpreise kaum verändert nach starken Vortagesgewinnen

Neue Prognosen zur Entwicklung der Nachfrage nach Rohöl auf dem Weltmarkt stützen die Ölpreise. Am Mittwoch waren sie stark gestiegen.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Donnerstag die starken Gewinne vom Vortag nahezu halten können. Nach einem Kurssprung im Zuge neuer Daten zu den Ölreserven in den USA gaben die Notierungen am Morgen nur leicht nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 66,54 US-Dollar. Das waren vier Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls leicht um zwölf Cent auf 63,03 Dollar

Am Mittwoch waren die Ölpreise stark gestiegen, als die US-Regierung für die Vorwoche einen mehr als doppelt so starken Rückgang der Lagerbestände an Rohöl wie von Analysten erwartet gemeldet hatte. Der US-Ölpreis war nach den Daten in kurzer Zeit um etwa zwei Dollar nach oben geschossen. Niedrigere Vorräte sorgen in der Regel für steigende Preise.

Außerdem werden die Ölpreise durch neue Prognosen zur Entwicklung der Nachfrage nach Rohöl auf dem Weltmarkt gestützt. In den vergangenen Tagen hatten sowohl die Internationale Energieagentur (IEA) als auch die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) die Prognosen für das Wachstum der Nachfrage in diesem Jahr erhöht.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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