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Rohstoffe Ölpreise knüpfen an Gewinne seit Wochenbeginn an

Die Sorge vor einer Eskalation am Persischen Golf lässt die Ölpreise steigen. Hinzu kommt die Entwicklung der US-Ölreserven, neue Daten werden am Nachmittag erwartet.

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Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City in Oklahoma (USA). Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben am Mittwoch an die Kursgewinne seit Beginn der Woche angeknüpft. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 65,18 US-Dollar. Das waren 46 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 37 Cent auf 58,42 Dollar zu.

Am Markt werden die Sorge vor einer Eskalation der Lage in der ölreichen Region am Persischen Golf und die Entwicklung der Ölreserven in den USA als Gründe für den Anstieg der Ölpreise genannt. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl verzeichnet hat.

Die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven werden am Nachmittag erwartet. Sollten sich die API-Kennzahlen bestätigen, wäre es der siebte wöchentliche Rückgang der Lagerbestände in Folge. Fallende Ölreserven können ein Hinweis auf eine hohe Nachfrage oder ein geringes Angebot sein und stützen in der Regel die Ölpreise.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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