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Rohstoffe Ölpreise legen erneut zu – Brent zeitweise auf Zwei-Jahres-Hoch

Für Unterstützung sorgen vor allem die konjunkturelle Erholung und die Fortschritte bei den Impfungen in den USA und Europa. Dies stützt die Nachfrage nach Rohöl.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Montagmorgen etwas zugelegt und damit neue Mehrjahreshochs erreicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 73,03 US-Dollar. Das waren 34 Cent mehr als am Freitag. Mit 73,12 Dollar erreichte der Brentpreis vorübergehend den höchsten Stand seit gut zwei Jahren.

Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 32 Cent auf 71,23 Dollar. Mit 71,32 Dollar war er zuvor zeitweise auf den höchsten Stand seit Oktober 2018 gestiegen.

Für Unterstützung sorgen vor allem die konjunkturelle Erholung und die Fortschritte bei den Impfungen in den USA und Europa. Dies stützt die Nachfrage nach Rohöl. So hatte zuletzt auch der Luftverkehr in den USA merklich zugelegt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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