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Rohstoffe Ölpreise legen etwas zu

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern werden die Ölpreise zum Wochenauftakt durch Konjunkturdaten aus China gestützt. Sie zeigen eine konjunkturelle Erholung an.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind nach robusten Konjunkturdaten aus China leicht gestiegen. Am Montagmorgen wurde Rohöl aus der Nordsee der Sorte Brent bei 69,54 US-Dollar je Barrel (159 Liter) gehandelt und damit 32 Cent höher als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Erdöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) stieg um 34 Cent auf 65,95 Dollar.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern wurden die Ölpreise zum Wochenauftakt durch Konjunkturdaten aus China gestützt. In der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt stieg die Industrieproduktion in den ersten beiden Monaten des Jahres stark. Auch der Einzelhandel konnte sich weiter vom Corona-Einbruch ein Jahr zuvor erholen.

Generell zeigen die Wirtschaftsdaten aus China eine kräftige konjunkturelle Erholung. Die Zahlen zur Industrieproduktion verstärkten am Ölmarkt die Spekulation auf eine stärkere Nachfrage aus der Volksrepublik.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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