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Rohstoffe Ölpreise legen leicht zu

Leichte Unterstützung erhalten die Ölpreise durch den etwas schwächeren Dollar. Dennoch notieren die Rohölpreise noch unterhalb ihrer Anfang Juli erreichten mehrjährigen Höchststände.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel leicht gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 75,30 US-Dollar. Das waren 14 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI erhöhte sich um 18 Cent auf 74,28 Dollar.

Leichte Unterstützung erhielten die Ölpreise zuletzt durch den leicht schwächeren Dollar. Ein niedrigerer Dollarkurs fördert normalerweise die Erdölnachfrage, da der in der US-Währung gehandelte Rohstoff dann für Käufer außerhalb des Dollarraums günstiger wird.

Dennoch notieren die Rohölpreise etwas unterhalb ihrer Anfang Juli erreichten Mehrjahreshochs. Nachdem sie lange unterstützt durch die konjunkturelle Erholung in vielen Ländern wurden, herrscht jetzt wieder Verunsicherung. Zum einen verweisen Beobachter auf den ungewissen Kurs des großen Ölverbunds Opec+. Dort herrscht Streit über die Förderung im zweiten Halbjahr. Zum anderen belastet die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs

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