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Rohstoffe Ölpreise legen moderat zu

Die Preise für Brent und WTI liegen am Montag leicht höher. Am Dienstag rückt ein Treffen des erweiterten Ölkartells Opec plus in den Blickpunkt.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Montag mit moderaten Aufschlägen in die neue Woche gestartet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 69,09 US-Dollar. Das waren 37 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 40 Cent auf 66,72 Dollar.

Schon seit längerem profitieren die Erdölpreise von der Aussicht auf eine Zug um Zug anziehende Nachfrage. Ausschlaggebend ist die wirtschaftliche Erholung vor allem in den USA, China und weiten Teilen Europas. Dagegen verschlechtern sich mit neuen Corona-Wellen die Perspektiven in Teilen Asiens und Südamerikas.

In diesem Umfeld wollen die Ölminister des Verbunds Opec plus am Dienstag über ihre Förderpolitik beraten. Analysten gehen davon aus, dass die Politik einer schrittweisen Produktionsausweitung fortgesetzt wird. Als problematisch für den Verbund könnte sich eine Einigung im Streit über das iranische Atomabkommen herausstellen, da in diesem Fall geringere Sanktionen und ein steigendes Ölangebot aus Iran möglich werden.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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