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Rohstoffe Ölpreise legen nach mutmaßlichem Angriff auf Öltanker weiter zu

Die Ölpreise knüpfen an den starken Anstieg des Vortages an. Die Sorgen vor einem militärischen Konflikt zwischen den USA und dem Iran steigt.

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Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City in Oklahoma (USA). Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben am Freitag zugelegt und damit an den starken Anstieg vom Vortag angeknüpft. Allerdings ging es am Morgen nur noch leicht nach oben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 61,68 US-Dollar. Das waren 37 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 18 Cent auf 52,46 Dollar.

Am Vortag hatten Meldungen über einen mutmaßlichen Angriff auf zwei Öltanker im Golf von Oman und damit nahe der ölreichen Region am Persischen Golf einen Preissprung am Ölmarkt ausgelöst.

US-Außenminister Mike Pompeo beschuldigte am Donnerstag den Iran, hinter den jüngsten Attacken auf Tankschiffe zu stecken. Die Regierung in Teheran wies den Vorwurf zurück und sprach von „lächerlichen Behauptungen“. In den vergangenen Monaten haben die Spannungen zwischen den USA und dem Iran zugenommen, was Sorgen vor einem militärischen Konflikt aufkommen ließ.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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