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Rohstoffe Ölpreise legen weiter zu - Brent steigt in Richtung 70 US-Dollar

Der schwache Dollar und die gute Anlegerstimmung an den asiatischen Märkten treiben den Ölpreis an. Corona-Nachrichten trüben allerdings das Bild.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Dienstagmorgen ihre Aufschläge vom Wochenstart ausgebaut. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 69,75 US-Dollar. Das waren 29 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 26 Cent auf 66,53 Dollar.

Unterstützung erhalten die Ölpreise zurzeit durch den schwächeren Dollar. Dadurch wird das in der amerikanischen Währung gehandelte Erdöl günstiger für Interessenten außerhalb des Dollarraums. Auch die gute Stimmung an den asiatischen Aktienmärkten sorgte für Rückenwind am Ölmarkt.

Grundsätzlich profitieren die Erdölpreise durch die zunehmende konjunkturelle Dynamik in den USA und Europa sowie die robuste Wirtschaftslage in China. Ein Gegengewicht stellen die angespannte Corona-Lage in Indien und regionale Virus-Ausbrüche in anderen asiatischen Ländern wie Singapur oder Taiwan dar.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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