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Rohstoffe Ölpreise legen weiter zu

Die Rohölpreise erhalten seit einigen Tagen Auftrieb durch den schwächeren US-Dollar. Auch die Aussicht auf neue Konjunkturhilfen in den USA sorgt für Belebung an den Märkten.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwochmorgen weiter gestiegen. Händler nannten unter anderem den schwächeren US-Dollar als Grund. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 56,32 US-Dollar. Das waren 42 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 45 Cent auf 53,43 Dollar

Die Rohölpreise erhalten seit einigen Tagen Auftrieb durch den schwächeren US-Dollar. Der fallende Wechselkurs belebt die Nachfrage aus vielen Teilen der Welt, da Erdöl in Dollar gehandelt wird. Außerhalb des Dollarraums wird Erdöl somit rechnerisch günstiger, was die Nachfrage von dort steigert.

Für Belebung sorgt am Ölmarkt auch die Aussicht auf neue Konjunkturhilfen in den USA. Die neue Regierung plant zusätzliche Corona-Finanzhilfen zur Stützung der Gesamtwirtschaft. Davon dürfte auch die Nachfrage nach Erdöl und Ölprodukten wie Benzin profitieren..

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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