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Rohstoffe Ölpreise machen Verluste vom Wochenstart zum Teil wett

Die Ölpreise haben am Dienstagmorgen um mehr als 50 Prozent angezogen. Stabilisierend wirkt sich aus, dass China seine Währung Yuan etwas stützt.

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Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City in Oklahoma (USA). Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben sich am Dienstagmorgen etwas von ihrem deutlichen Rückgang zum Wochenstart erholt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,44 US-Dollar. Das waren 63 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 56 Cent auf 55,25 Dollar.

Zur allgemeinen Beruhigung der Lage trug bei, dass China seine Währung Yuan etwas stützte. Am Montag hatte ein starker Kursrückgang des Yuan für eine zusätzliche Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China gesorgt. Die USA bezichtigten China daraufhin der Währungsmanipulation.

Am Rohölmarkt hatte die Furcht von konjunkturellen Auswirkungen des Streits am Montag für deutliche Preisrückgänge gesorgt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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