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Rohstoffe Ölpreise markieren erneutes Jahreshoch

Die Preise für Brent und WTI steigen weiter an. Angetrieben werden sie unter anderem durch die jüngsten Aussagen aus den Reihen der Opec plus.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Freitag gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 59,34 US-Dollar und damit 49 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 46 Cent auf 56,69 Dollar. Damit erreichen die Ölpreise erneut neue Jahreshöchststände.

Seit Beginn der Woche befinden sich die Ölpreise in einem Höhenflug, angetrieben durch die Fortschritte bei den Corona-Impfungen in den USA und durch eine Reihe robuster Konjunkturdaten aus der größten Volkswirtschaft der Welt. Außerdem sorgte im Wochenverlauf eine insgesamt freundliche Stimmung an den internationalen Finanzmärkten für Rückenwind bei den Ölpreisen.

Marktbeobachter sprachen vom größten wöchentlichen Anstieg der Ölpreise seit Oktober. Neben der freundlichen Marktstimmung wurden die Ölpreise auch durch jüngste Aussagen aus den Reihen der in der Opec plus organisierten Förderstaaten gestützt, die ein Abschmelzen der globalen Lagerbestände an Rohöl anstreben.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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