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Rohstoffe Ölpreise notieren leicht im Plus

Die Ölpreise zeigen sich am Mittwoch im einem ruhigen Frühhandel leicht stärker. Experten sehen darin eine typische Gegenbewegung nach einer Verlustserie.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Mittwoch im frühen Handel etwas von ihren Verlusten an den Vortagen erholt. Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Morgen 68,77 US-Dollar. Das waren 38 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Erdöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) stieg um 43 Cent auf 65,23 Dollar.

Am Markt wurde der leichte Preisanstieg zum einen mit einer typischen Gegenbewegung nach einer Verlustserie erklärt. Hinzu kam der etwas schwächere Dollar, der Erdöl für Interessenten außerhalb des Dollarraums rechnerisch günstiger macht und damit deren Nachfrage belebt. Ansonsten fiel der Handel zunächst ruhig aus.

An den Finanz- und Rohstoffmärkten richtet sich die Aufmerksamkeit zur Wochenmitte auf die US-Notenbank Fed, die am Abend neue Entscheidungen bekanntgibt. Es werden zwar keine Kurswechsel erwartet, allerdings sieht sich die Fed mit einem deutlichen Anstieg der Marktzinsen konfrontiert. Bisher lässt sie die Entwicklung laufen, was die Stimmung an den Märkten zeitweise deutlich belastet hat.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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