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Rohstoffe Ölpreise notieren mit Verlusten

Im frühen Handel am Dienstag geben die Ölpreise weiter nach. Ungewissheit herrscht weiter über die Entscheidung der Opec plus im Laufe der Woche.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Dienstag an ihre schwache Tendenz der vergangenen Handelstage angeknüpft. Im frühen Handel gaben die Preise moderat nach. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,05 US-Dollar. Das waren 64 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Erdöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel um 56 Cent auf 60,08 Dollar.

Wenige Tage vor einem wichtigen Treffen des Ölverbunds Opec plus geht den Ölpreisen etwas die Puste aus. Seit Jahresanfang waren die Erdölpreise deutlich gestiegen, zuletzt sind sie dagegen unter Druck geraten. Am Montagmorgen ging es zwar aufwärts, doch nur für kurze Zeit.

Über die Entscheidung der Ölstaaten besteht Ungewissheit: Während Saudi-Arabien wegen der coronageschwächten Nachfrage eher für eine knappe Produktion eintritt, scheint der ebenfalls große Anbieter Russland eine höhere Förderung zu befürworten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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