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Rohstoffe Ölpreise schwächeln - US-Öl knapp über 40 Dollar

Laut Marktbeobachtern belastete vor allem die schwindende Hoffnung auf ein US-Konjunkturpaket noch vor den Wahlen die Stimmung.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel leicht nachgegeben. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 42,32 US-Dollar. Das waren 13 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 15 Cent auf 40,05 Dollar. Der Preis für amerikanisches Öl pendelt seit Monatsbeginn um die 40-Dollar-Marke.

Laut Marktbeobachtern belastete die schwindende Hoffnung auf ein US-Konjunkturpaket noch vor den Wahlen. Dies wog den Optimismus auf, für den die zuletzt gestiegenen chinesischen Rohöl-Importe gesorgt hatten.

Die Internationale Energieagentur IEA hatte am Vortag eine eher pessimistische Einschätzung der aktuellen Lage am Markt abgegeben. Demnach wird die Belastung am Ölmarkt noch lange anhalten. Nachdem die Nachfrage in diesem Jahr um acht Prozent eingebrochen sei, wird es aus Sicht der IEA bis 2023 dauern, bis das Vorkrisen-Niveau wieder erreicht ist. IEA-Chef Fatih Birol bekräftigte die Einschätzung, dass das Wachstum der Ölnachfrage im Verlauf des nächsten Jahrzehnts zum Erliegen kommen wird.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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