WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Rohstoffe Ölpreise setzen Abwärtstrend fort

Zum Auftakt der neuen Woche geben die Ölpreise weiter nach. Dennoch liegen die Preise in der Nähe ihres höchsten Standes seit fast einem Jahr.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Montag im frühen Handel weiter gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 54,92 US-Dollar. Das waren 18 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 12 Cent auf 52,30 Dollar.

In der vergangenen Woche hatten die Ölpreise teils deutlich nachgegeben. Auslöser gab es einige, darunter die angespannte Corona-Lage in vielen Ländern, schwache US-Konjunkturdaten und der stärkere Dollar. Legt die amerikanische Währung zu, verteuert das Rohöl für Anleger außerhalb des Dollarraums und verringert die Nachfrage von dort.

Dennoch rangieren die Erdölpreise in der Nähe ihres höchsten Standes seit fast einem Jahr. Wichtigster Grund dafür ist die Hoffnung auf eine konjunkturelle Beschleunigung infolge flächendeckender Corona-Impfungen. Darüber hinaus hat der Ölgigant Saudi-Arabien seine Förderung für Februar und März deutlich reduziert.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%