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Rohstoffe Ölpreise sinken nach mehrjährigen Höchstständen

In den USA, China und weiten Teilen Europas hat sich die Situation während der Corona-Pandemie deutlich entschärft. Die Ölpreise sinken leicht.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Montag im frühen Handel leicht gefallen. Zuvor hatten sie abermals mehrjährige Höchststände markiert. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 71,57 US-Dollar. Das waren 32 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 25 Cent auf 69,37 Dollar.

Wenige Stunden zuvor war der WTI-Preis erstmals seit Oktober 2018 auf 70 Dollar gestiegen. Brent kostet zurzeit so viel wie zuletzt vor gut zwei Jahren.

Getrieben werden die Erdölpreise vor allem durch die Aussicht auf eine kräftige konjunkturelle Erholung auf Grundlage fortschreitender Corona-Impfungen. In den USA, China und weiten Teilen Europas hat sich die Virus-Situation deutlich entschärft. In anderen großen Ländern wie Indien oder Brasilien bleibt die Lage hingegen sehr angespannt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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